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Kostenwahrheit bei Atomkraftwerken


 



Kostenwahrheit bei Atomkraft endlich im Fokus



"Wir freuen uns sehr, dass nach dem Gemeinderat der Landeshauptstadt Linz auch der Gemeinderat der Bundeshauptstadt Wien unsere Forderung nach einer europaweit einheitlichen Haftpflichtversicherung für Atomreaktoren in Höhe von mindestens 400 Milliarden Euro unterstützt!", so Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich. 

 



Der Antrag zur Forderung nach einer europaweit einheitlichen AKW-Haftpflichtversicherung wurde in der Landeshauptstadt Linz am 18. April eingebracht, in der Bundeshauptstadt Wien am 24. Juni. 





"Wir hoffen, dass sich auch die anderen Landeshauptstädte dem Vorbild von Linz und Wien anschließen und die Forderung nach einer AKW-Haftpflicht unterstützen. Aufgrund der derzeit geltenden internationalen Abkommen, haften die Betreiber von Atomkraftwerken mit weniger als 1% eines Schadens, der bei einem SuperGAU entsteht! 99% hat die Allgemeinheit zu tragen!", so Egger und Schweiger weiter. 



Die von atomstopp initiierte Petition an das Europäische Parlament für eine europaweit einheitliche Haftpflichtversicherung für Atomreaktoren kann noch bis Ende Juli unterstützt werden, und zwar unter www.atomstopp.at! 



"Bis jetzt wurden rund 12.500 Unterschriften für die Petition gesammelt! Im Herbst werden die Unterschriften dem Petitionenausschuss im Europäischen Parlament übergeben! Es muss endlich Kostenwahrheit und das Verursacherprinzip gelten: Wer den Schaden verursacht, hat dafür zu haften! Eine Bevorzugung der Atomindustrie ist nicht länger hinnehmbar!", so Egger und Schweiger abschließend. 



Weitere Informationen: 

Gabriel e Schweiger atomstopp +43 680 33 33 625 

Roland Egger atomstopp +43 680 23 93 019